Bildungstalk – alle Episoden

Wiki-Bildungslexikon des Deutschen Bildungsservers

Wer kennt die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia nicht? Mit mittlerweile fast 670.000 Artikeln hat sich das im März 2001 gegründete deutschsprachige Wikipedia zu einem beliebten, aktuellem und stetig wachsendem, wenn auch nicht immer zuverlässigem Nachschlagewerk für die unterschiedlichsten Interessensbereiche etabliert. Das besondere an Wikipedia und an Wikis generell ist, dass die Inhalte von den Nutzern selbst verfasst, geändert, ergänzt und diskutiert werden können.

Seit Mai 2007 ist mit dem Wiki-Bildungslexikon des Deutschen Bildungsservers ein Wiki speziell für Bildungsthemen im Web verfügbar. Wir sind hierzu im Gespräch mit Herrn Ingo Blees vom Deutschen Institut für Internationale pädagogische Forschung in Frankfurt am Main.

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Gespräch mit Prof. Dr. Eckhard Klieme über die PISA-Studien

Anfang Dezember 2007 war es wieder soweit: Die Ergebnisse der jüngsten PISA Studie wurden veröffentlicht. Sie wird alle drei Jahre im Auftrag der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) durchgeführt. Diese internationale Studie erfasst in über 60 Ländern die Kompetenzen von 15jährigen Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften.

Koordiniert wird sie von einem Internationalen Konsortium unter Leitung des Australian Council for Educational Research. Die Nationale Projektleitung für die Erhebungen von PISA 2006 in Deutschland lag beim Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) in Kiel.

In dieser Bildungstalk-Folge sind wir mit Prof. Dr. Eckhard Klieme im Gespräch über die PISA-Studien. Er ist Professor am Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft des Fachbereichs Erziehungswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Ebenso ist er Direktor des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung. Dort ist er Leiter der Arbeitseinheit Bildungsqualität und Evaluation.

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Seminar KOMPASS zum Thema „Kommunikations-, Präsentations- und Arbeitstechniken im selbstorganisierten Studium“

Das nächste Referat droht, die Zeit drängt meistens und zu allem Übel weiß man nicht so genau wie man das Thema für die Zuhörer spannend aufbereiten kann.Wer kennt diese Situation nicht? Die andere Seite ist ebenfalls bekannt: Der Referent brennt ein Folienfeuerwerk ab, alles bewegt sich, alles ist schön bunt – jedoch inhaltlich kommt wenig rüber, der rote Faden fehlt, die Vortragsweise ist monoton und das Zuhören fängt bereits nach 5 Minuten an schwer zu fallen.

Kompetenzen in den Bereichen Arbeits-, Kommunikations- und Präsentationstechnik sind nicht nur im Studium von Bedeutung. Auch in der späteren beruflichen Tätigkeit zählen derartige Qualifikationen zum notwendigen Handwerkszeug. Doch wie lassen sich solche Techniken erlernen und sinnvoll einsetzen?

Wir sind dazu im Gespräch mit Prof. Dr. Siegfried Preiser. Er ist Professor für Pädagogische Psychologie, Leiter der Arbeitsgruppe „Lebenslanges Lernen“ am Fachbereich für Psychologie und Sportwissenschaften der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main und Anbieter des Seminars KOMPASS zum Thema „Kommunikations-, Präsentations- und Arbeitstechniken im selbstorganisierten Studium“.

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